Aus unserem Gemeindeleben...

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Erntedankfest am 6. Oktober

Eine Handvoll Erde, schau sie dir an…

Erntedank und Herbstfest der Evangelischen Kirchengemeinde

Kennen Sie dieses Lied? „Eine Handvoll Erde, schau sie dir an. Gott sprach einst es werde, denke daran.“ So lautet sein Refrain. Erntedank erinnert uns Jahr für Jahr an das Wunder der Schöpfung und an unsere Verantwortung, ihr Überleben zu sichern.

Und so ging auch in diesem Jahr die Feier des Herbstfestes einher mit der Sehnsucht nach einem Leben ohne Hunger und Not für alle Menschen.

Die Tafelaktion der Konfirmandinnen und Konfirmanden vor dem Pennymarkt in Kirchentellinsfurt eröffnete das Festwochenende am Samstag mit der alljährlichen Sammlung von Lebensmitteln für die Kunden der Tübinger Tafel. Auch die Gaben des Erntealtars, der von Brigitte Schweikhardt, Hanne Weber, Karin Schellenberger und Ute Deregowski festlich geschmückt wurde, fanden ihren Weg in den Tafelladen.

Im Mittelpunkt des Gottesdienstes am Sonntagvormittag stand die Geschichte vom Birnbaum, eine Geschichte von der Ruhe in Herbst und Winter und vom neuerwachenden Leben im Frühjahr. Musikalisch und inhaltlich wurde der Gottesdienst bunt und abwechslungsreich gestaltetet von den Weilhaufröschen (dem Kinderchor des Weilhaukindergartens) und dem Posaunenchor des CVJM. 

Nach dem Gottesdienst strömten Jung und Alt ins Gemeindehaus zum Herbstfest mit gemeinsamem Mittagessen, einer kleinen Reise in den Schönbuch, mit Kaffee, Kuchen und herbstlichen Basteleien im CVJM.

Mit einem Vortrag und Bildern rund um den Schönbuch nahm uns Juliane Goerke von der Naturparkverwaltung in Bebenhausen mit auf eine Runde durch die Wälder und über die Hügel in unserer direkten Nachbarschaft. Sie zeichnete ein Bild, das von der Vergangenheit des Schönbuchs bis in die heutigen Tage reichte. Vom Weidegebiet vergangener Zeiten wandelte sich die Landschaft nach der Aufforstung im Lauf der Jahrhunderte zum beliebten Jagdgebiet und schließlich zum ersten Naturpark Baden-Württembergs im Jahr 1972. Heute dient er Erholung und Forstwirtschaft gleichermaßen und ist vielen von uns vertraut.

Am Ende geht ein Dank an alle, die gebacken und musiziert, gesungen und gelesen, gespielt und gebastelt, gespült und geschleppt, dekoriert und informiert, mitgefeiert und gespendet haben.

Unser Gemeindeausflug am 3. Oktober 2019

In diesem Jahr war unsere Gruppe etwas kleiner. Bei erfreulich gutem Wetter besuchten wir die „Melanchthonstadt“ Bretten und das Zisterzienserkloster Maulbronn.

Bei der Führung im Melanchthonhaus in Bretten hörten wir sehr viel über den „Lehrer Deutschlands“, wie Melanchthon auch genannt wurde. Er war der wichtigste Mitarbeiter Luthers und ohne ihn hätte die Reformation so nicht stattgefunden.

Nach dem Mittagessen im historischen „Schweizerhof“ in Bretten fuhren wir nach Maulbronn.

 Auch der geführte Gang durch die Räume des Maulbronner Klosters beeindruckte uns am Nachmittag. Kloster Maulbronn gilt als das am besten erhaltene Kloster diesseits der Alpen und gehört seit 1993 zum Weltkulturerbe.

Nach der Führung blieb uns vor der Rückfahrt  Zeit  zum weiteren Schauen oder auch für Kaffee und Kuchen.

 

 

Unser KiKi - Tag im Ferienprogramm am 4. August 2019

„Ab durch K’furt – ein kunterbunter Ralleyspaß“

Der Kiki Tag im Rahmen des Sommer-Ferienprogramms führte am Sonntag, den vierten August 51 Kinder quer durch Kirchentellinsfurt.
Der Tag begann mit einem Gottesdienst und den spannenden Geschichten vom Auszug Israels aus Ägypten. Nach einem leckeren Mittagessen ging es für die Kinder und Mitarbeiter in einzelnen Gruppen los und wir wandelten gemeinsam auf den Spuren Moses. An einzelnen Stationen im ganzen Ort gab es Rätsel, Experimente und verschiedene Aufgaben. Zum Abschluss konnten die Eltern bei Kaffee und Kuchen selbst Kiki-Luft schnuppern und die Kinder erzählten aufgeregt von ihren Erlebnissen.
Es war ein wunderschöner Tag mit allen zusammen und das Kiki-Team freut sich bereits aufs nächste Jahr.

Kontakt: Wolfgang Dressler (Diakon) Tel.: 37 07 76 oder Email: wolfgang-dressler@gmx.de

Die Kinderkirche macht anschließend Sommerferien.

Vom 11. August bis einschließlich 8. September ist keine Kinderkirche.

 

 

"Der größte Schatz der Welt" - Unser Gemeindefest am 7. Juli 2019

Zum Gemeindefest war wie immer die ganze Gemeinde eingeladen und es stand in diesem Jahr unter dem Thema: „Der größte Schatz der Welt“!

Wie immer hatten wir alles, auch für den Gottesdienst auf der Wiese beim Gemeindehaus vorbereitet. Doch schon in der Nacht kam ein heftiges Gewitter und auch am Morgen regnete es kräftig. So verlegten wir den Familiengottesdienst zum Fest in die Martinskirche.

Bei der Vorbereitung des Gottesdienstes hatten die Trainees Stimmen zum Thema: Was ist dein größter Schatz?“ eingesammelt und spielten sie am Beginn des Gottesdienstes ein.  In der Predigt ging Pfarrerin Cordula Modrack auf die Schätze ein, von denen Jesus in seinen Gleichnissen geredet hatte und fragte auch, was ist dein großer Schatz.

Im Gottesdienst wurden die neuen Konfirmanden begrüßt und sie erhielten ihre Bibel als Geschenk der Gemeinde aus der großen Schatztruhe.

An diesem Tag hatte unser langjähriger Posaunenchorleiter Martin Sautter Geburtstag und dies wurde dann auch im Gottesdienst gefeiert und er erhielt ein kleines Geschenk.

Eine weitere Ehrung wurde Gerhard Zeeb zuteil. Er spielt seit 1952 im Posaunenchor mit und hat in diesen 67 Jahren bei unzähligen Gottesdiensten, Geburtstagsständchen und vielen anderen Gelegenheiten seine Posaune gespielt. Er verabschiedete sich jetzt als Bläser vom Chor, will ihm aber weiterhin  als "Fan" begleiten. Pfarrerin Cordula Modrack dankte ihm für dieses große Engagement in all diesen Jahren und überreicht ihm ein Geschenk.

Nachdem zwischenzeitlich sogar die Sonne schien, traf sich nach dem Gottesdienst die Gemeinde zum Feiern des Festes auf der Wiese beim Gemeindehaus. Dort gab es wie immer erst eine Tasse Kaffee, damit man sich untereinander angeregt unterhalten konnte. Sehr früh ging es dann aber zum reichlich angebotenen Mittagessen über. 

Das Nachmittagsprogramm eröffnete der große Jungbläserchor mit spritzigen Melodien. Nach dem Start der vielen Luftballone begann die Spielstraße. Um 15 Uhr kam oben im CVJM das Kasperle für die Kleinen, für die Großen gab es ein Bibelquiz und für die ausgelosten Gewinner beim Quiz kleine Preise.

Den ganzen Tag über wurde aber auf den großen Schatz unserer Gemeinde hingewiesen: auf die vielen Mitarbeiter in den Gruppen, beim Besuchsdienst und bei den vielen weiteren Aufgaben der Gemeinde. Diese Menschen, die sich ehrenamtlich für die Gemeinde einsetzen, sind der größte Schatz der Gemeinde.

Wer wollte, konnte sich am Nachmittag auch über Aufgaben informieren, für die noch Helfer und Mitarbeiter gesucht werden. So kam es zu vielen guten Gesprächen und regen Gedankenaustausch.

Nach 17 Uhr waren dann nur noch wenige Tische besetzt und die Mitarbeiter konnten mit dem Aufräumen beginnen. Es war ein schönes und gut gelungenes Gemeindefest.

 

 

Ökumenischer Gottesdienst am Pfingstmontag

 

Der große ökumenische Gottesdienst am Pfingstmontag

musste wegen des unsicheren Wetters leider in die evangelische Kirche in Pfrondorf verlegt werden. Der traditionelle Gottesdienst wurde wie immer im ökumenischen Arbeitskreis Echaz-Härten vorbereitet und die Gäste in der vollen Pfrondorfer Kirche kamen aus vielen Gemeinden, aus Kusterdingen und den Härten, aus Wannweil, Pfrondorf und natürlich auch aus Kirchentellinsfurt. Auch kamen viele der Gäste von weiters her, weil sie schon immer am Pfingstmontag den Gottesdienst auf den Einsiedel besuchen.  

Der große Posaunenchor setzte sich aus Bläsern aller beteiligten Gemeinden zusammen.Sie gestalteten musikalisch den Gottesdienst und begleiteten den Gesang der Lieder.

Die Predigt wurde zum Liedtext des Liedes: „Atme in uns, Heiliger Geist…“ von Gemeindereferentin Eva Schlegel von der katholischen Kirche und Prädikantin Christine Väterlein von der evangelischen Kirche in Kusterdingen im Dialog gehalten. Eine Dialogpredigt hatte es beim ökumenischen Gottesdienst am Pfingstmontag bisher noch nie gegeben und sie war sehr interessant und spannend. Der Heilige Geist, dessen Ausgießung wir an Pfingsten feiern, will uns durchdringen, erfüllen, beleben und uns auch zum Handeln bewegen, zum Handeln in Liebe, wie es Jesus Christus uns gezeigt und vorgelebt hat.

Im Lied heißt es, er will uns neu schaffen, er will uns „eins“ machen. Ein Zeichen dieses Geistes ist es, dass wir, aus unterschiedlichen Gemeinden, evangelisch, katholisch und aus der evangelisch methodistischen Kirche zusammenkommen und miteinander gemeinsam Singen, Beten und auf Gottes Wort hören können,  Gottesdienst feiern können.

Auch wenn alle an diesem Morgen lieber im Freien auf dem Einsiedel gefeiert hätten, so war es doch ein schöner, fröhlicher und belebender Gottesdienst und ein Zeichen dafür, dass der Heilige Geist Gottes auch bei uns in unseren Gemeinden wirkt.

 

 

 

Ostergarten vor der Martinskirche

Einen Ostergarten

mit 8 Stationen gestalteten der „Brennpunkt“, eine Erwachsenengruppe und andere Gruppen der Evangelischen Kirchengemeinde in den Wochen vor Ostern vor dem Eingang der Martinskirche.

 

Die erste Station, den Einzug Jesu in Jerusalem gestalteten die Kinder der Kinderkirche mit einem Esel und vielen bunten Figuren. Die weiteren Stationen sind die Fußwaschung, das Abendmahl. der Garten Gethsemane mit der Gefangennahme Jesu und die Verleugnung des Petrus, dargestellt mit einem Hahn. Die Kreuzigung ist die vorletzte Station. Das Wichtigste aber ist die Auferstehung Jesu, das leere Grab.

An diesem Grab wurde bei der Auferstehungsfeier am frühen Ostermorgen die Osterkerze entzündet und in die noch dunkle Kirche getragen. Hier wird sie das ganze Jahr bei den Gottesdiensten an die Auferstehung Jesu, das Licht, das in unsere Welt kam, erinnern.

 

Der Ostergarten will uns helfen, in den Tagen der Passions- und Osterzeit Jesu Leiden, Sterben und Auferstehen nicht nur in Gottesdiensten zu feiern, sondern dass wir diesem Weg Jesu auch still und in Gedanken nachgehen können.

 

 

Konfi 3 - Abschluss-Gottesdienst

Am Sonntag Judika, dem 7. April 2019 feierte die Gemeinde in der Martinskirche mit Kindern und Eltern der Konfi 3-Gruppe den Abschluss-Gottesdienst mit einer Abendmahlsfeier.

Wir freuen uns, dass so viele Kinder in diesem Jahr beim Konfi 3 mitgemacht haben.

Als Dank erhielten Eltern für ihre Mitarbeit bei den Gruppentreffen der Kinder im Gottesdienst eine Rose.

 

 

Miarbeiterabend unserer Gemeinde am Samstag, 30. März 2019 im Gemeindehaus.

Mit einer Andacht begann unser „Mitarbeiterabend“ um 17 Uhr in der Martinskirche. Eingeladen waren alle, die sich in unserer Gemeinde engagieren und mitarbeiten.

Im Gemeindehaus gab es dann nach einem Sektempfang ein leckeres Abendessen für die vielen Gäste, die an diesem Abend zusammenkamen, um gemeinsam zu feiern.

Die „Wilde Bühne“ von Stuttgart trug dann mit ihren Vorführungen im Stil von „Theatersport“ zur Unterhaltung bei.

Es war ein schöner Abend für alle die dabei waren.

Das Männervesper am 25. Februar 2019

Zuwanderung – wie hilft uns das?

Wie können wir zur Integration beitragen?       

 

 

Das war das Thema, zu dem das Männervesper der evang. Kirchengemeinde in Kirchentellinsfurt  Staatsministerin Annette Widmann-Mauz, MdB, Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration eingeladen hatte.

 

Auch wenn es „Männervesper“ heißt, waren zu diesem Abend am 25. Februar auch Frauen eingeladen und erfreulicherweise war ungefähr ein Drittel der rund 60 Besucher weiblich. Viele der Besucherinnen und Besucher gehören dem Arbeitskreis für Geflüchtete in Kirchentellinsfurt an und waren gespannt, was Staatsministerin Widmann-Mauz sagen würde.

 

Sie begann in ihrem Referat damit, dass viele von uns oder unseren Vorfahren, wenn auch vielleicht vor langer Zeit, selbst in Kirchentellinsfurt einmal zugewandert sind.

Zum ersten Teil des Themas war ihr wichtig, dass wir auch in Zukunft  Zuwanderung brauchen, um in Deutschland unseren Wohlstand zu erhalten. Vor allem fehlen Fachkräfte im Handwerk und in der Pflege. Ein Fachkräfteeinwanderungsgesetz ist auf dem Wege.

Weil viele junge, geflüchtete Menschen hier bei uns sind und viele davon auch voraussichtlich lange oder auch dauerhaft bei uns bleiben, sollen sie die Möglichkeit haben, einer Beschäftigung nachzugehen oder eine Ausbildung zu machen und in dieser Zeit und danach noch weitere zwei Jahre eine gesicherte Bleibeperspektive erhalten.

Sehr wichtig für die Integration und auch für eine Arbeitsstelle ist es, dass Zugewanderte unsere Sprache lernen und unsere Werte und Kultur kennen- und verstehen lernen. Die Hilfen dafür müssen noch besser koordiniert und zusammengeführt werden. Integration hat zwei Seiten, die Zugewanderten und die Menschen, die schon immer hier leben. Beide  müssen sich darauf einlassen und miteinander leben wollen.

 

Nach einer lebhaften Gesprächsrunde kam, man kann fast sagen, der Höhepunkt des Abends. Samir Latifa und seine Tochter Giselle bedankten sich mit herzlichen Worten bei Staatministerin Widmann-Mauz für die Hilfe und gute Aufnahme, die sie in Deutschland erfahren haben.

Samir Latifa kam 2015 als aus Syrien Geflüchteter nach Kirchentellinsfurt. Er ist orthodoxer Christ und fand in der evangelischen Kirchengemeinde  Anschluss. 2017 konnte er seine Familie nachkommen lassen. Auch mit Hilfe des Arbeitskreises für Geflüchtete hat er eine feste Arbeitsstelle und die Familie eine eigene Wohnung gefunden. Sie sind ein gutes Beispiel für gelungene Integration.

 

Nicht alle, aber viele der Gäste blieben dann noch bei dem reichlich aufgetragenen Vesper gesellig zusammen.

Die jungen Leute vom CVJM sammelten am 12. Januar die Christbäume ein!

Mit vier Fahrzeugen und mehr als 20 Helfern waren die jungen Leute des CVJM am Samstag 12. Januar unterwegs und sammelten wie schon seit vielen Jahren die ausgebrauchten Christbäume ein. Zählen konnten sie die vielen Bäume nicht, die sie auf ihre Wagen und Anhänger luden, das wäre zu aufwendig gewesen. Aber es kam der

stattliche Betrag von 2140 Euro zusammen.

Der Erlös geht zur Hälfte an den EJW-Weltdienst. Dieser unterstützt damit Kinder in Rumänien. Viele Schulen wurden dort geschlossen und die Kinder müssen fernab vom Elternhaus in die Schule gehen. Damit Kinder die Schule besuchen können, leben sie die Woche über in einem Frauenkloster. Damit dies finanziell möglich ist, unterstütz der EJW-Weltdienst diese Arbeit.

Die andere Hälfte des Erlöses geht in die Jugendarbeit unseres CVJM.

 

Wir möchten uns bei allen Spendern und Helfern für diesen schönen Ertrag bedanken!

 

Sternsinger beim Gottesdienst in der Martinskirche

Zum Gottesdienst in der Martinskirche kamen am Sonntag, 6. Januar, dem Dreikönigstag, unserem  Erscheinungsfest,  die Sternsinger unserer  katholischen Schwestergemeinde.

Die Mädchen und Jungen sangen ihre Lieder, brachten ihre Bitten dar und sprachen uns ihren Segen zu.

Es ist schön und beeindruckend, dies in unserer Martinskirche beim Gottesdienst zu erleben.

Die Sternsinger passten ganz besonders gut an diesem Morgen, weil der Predigttext, den Pfarrerin Susanne Edel auslegte, die Geschichte von den drei Weisen aus dem Morgenland, aus Matthäus 2, war.

Musikalisch mitgestaltet wurde der Gottesdienst von unseren Jungbläsern unter der Leitung von Markus Schmid.

 

Ein schöner Familiengottesdienst am Heilig Abend

Beim Familiengottesdienst

am Nachmittag des Heiligen Abends erfreute im Gottesdienst der „Brummelbutz“ aus dem Schönbuch Kinder und Erwachsene in der bis zum letzten Platz besetzten Martinskirche mit seinen Fragen zum Weihnachtsgeschehen.

Begleitet wurde das Singen und Feiern des Gottesdienstes vom Orchesterverein. Moderiert und gestaltet wurde die Feier von Diakon Wolfgang Dressler.

 

 

Die Weihnachtsfeier der Kinderkirche am 4. Advent

Mit einem wunderschönen Krippenspiel feierten wir am vierten Advent in der Martinskirche die Kinderkirch-Weihnachtsfeier.

Viele Kinder mit ihren Eltern und Großeltern waren dabei.

Unterstützt wurde die Gemeinde beim Singen und Feiern von den Jungbläsern des Posaunenchors, die von Markus Schmid angeleitet wurden.

Es war eine sehr eindrucksvolle und schöne Veranstaltung!

 

Verabschiedung von Dekan i.R. Martin Seitz

Am Sonntag, 14. Oktober 2018 dankte der 2. Vorsitzende des Kirchengemeinderats Klaus-Dieter Kriegeskorte im Gottesdienst Dekan i.R. Martin Seitz für seinen engagierten Einsatz in unserer Gemeinde.

Martin Seitz übernahm während der Erkrankung von Pfarrer Michael Odenwald und in der Zeit der Vakatur die pfarramtliche Vertretung in unserer Gemeinde.

Er hatte in dieser Zeit auch mit der Renovierung des Gemeindehauses und jetzt mit den Arbeiten am Pfarrhaus viel zu tun und setzte sich mit seiner ganzen Kraft, seiner großen Kompetenz und den vielen Verbindungen, die er hat, für unsere Gemeinde ein.

Im Gottesdienst wurde er nun verabschiedet und Klaus-Dieter Kriegeskorte dankte ihm im Namen der Gemeinde und überreichte ihm einen Geschenk-Gutschein.

 

Erntedank- und Herbstfest am Sonntag, 7. Oktober 2018

Beim Gottesdienst in der Martinskirche

erzählte Diakon Wolfgang Dressler von der Speisung der fünftausend Menschen den Kindern des Weilhaukindergartens und der Gemeinde am Sonntag beim Familiengottesdienst zum Erntedank vor dem reich mit Erntegaben geschmückten Altar.

Doch die Kinder hörten nicht nur zu, sondern mit Singen und Bewegungen machten sie den Gottesdienst für alle in der gut besetzten Martinskirche zu einem schönen Erlebnis.

Auch die Gemeinde und die Erzieherinnen des Weilhau-Kindergartens durften sich mit Gebeten und Singen am Gottesdienst beteiligen.

Mit fünf Broten und zwei Fischen wurden beim Speisungswunder Jesu fünftausend Menschen satt, weil sie alles, was sie mitgebracht hatten, untereinander teilten. So Diakon Dressler bei seiner Ansprache.

Und das Teilen untereinander konnten dann auch die vielen Besucher beim anschließenden Mittagessen im Gemeindehaus üben. Der große Saal im Gemeindehaus war gut gefüllt mit Mittagessensgästen. Mit so vielen hatten die Mitarbeiter, die das vorbereitet  hatten, nicht gerechnet. So musste das Essen unter den vielen Gästen geteilt werden und mit Hilfe von drei großen Pizzen, die noch bestellt werden konnten, wurden dann doch alle satt.

Auch wenn nach dem Mittagessen die Reihen sich etwas lichteten, wurde beim „Offenen Singen“ doch fröhlich mitgemacht und mitgesungen.

Das Programm am Nachmittag, zu dem unter dem Titel „Alle Vögel sind schon da…“ kam von Eva Simon und ihrem Mann. Über Vögel in unserer direkten Umwelt ging es. Die Gäste durften Vogelgezwitscher hören und raten, von welchem Vogel es wohl kommt. Dann wurden die dazugehörigen Bilder gezeigt und auch der Vogel beim Namen genannt. Viele der Besucher konnten mit raten und wussten auch viel von der heimischen Vogelwelt und freuten sich über die schönen Bilder.

Viel reden konnten die Gäste dann miteinander beim Nachmittagskaffee mit reichlichem Kuchenangebot. Mit einem gemeinsamen Lied und einem Gebet von Pfarrerin Cordula Modrack ging das Herbstfest zu Ende.

 

 

 

Unser Gemeindeausflug am 3. Oktober 2018 nach Colmar

Ein schöner Gemeindeausflug liegt hinter uns. Noch bei bedecktem Himmel, manchmal auch leichtem Regen waren wir im Bus unterwegs zu unserem Ziel. Das Ziel war Colmar und dort besuchten wir als erstes das „Museum unter den Linden“ mit dem allen bekannten Isenheimer Altar von Matthias Grünewald. Es ist schon etwas besonderes, diesen Altar selbst von Nahem zu sehen und nicht nur auf Abbildungen. Wir hatten genügend Zeit um den Altar und auch die vielen anderen Ausstellungsstücke im Museum zu sehen, bevor wir dann zum Mittagessen in ein naheliegendes, bekanntes Restaurant gingen.

Der „Petit Train Blanc“ fuhr uns danach durch die alten Straßen und Gassen dieser schönen Stadt, die noch so viele mittelalterliche Gebäude und Plätze hat. Auch das Wetter machte uns Freude und die Sonne kam, vielleicht extra für uns heraus.

Es war schön, an diesem Tag zusammen unterwegs zu sein, gemeinsam auf Gottes Wort zu hören und miteinander zu singen und Freude zu haben. Pfarrerin Susanne Edel hatte nutzte die Gelegenheit, viele Gemeindeglieder kennenzulernen und auch sich ihnen vorzustellen.

Etliche der Mitfahrenden fragten schon, wo wird es nächstes Jahr hingehen. Darüber müssen wir uns noch Gedanken machen, Vorschläge sind willkommen! 

Kinderkirchtag am Sonntag, 5. August rund ums Schützenhaus

Pack die Badehose ein… ein Tag rund ums Wasser

 

Fast 70 Kinder tummelten sich beim Kinderkirchtag der Evangelischen Kirchengemeinde am Schützenhaus

Wie wichtig Wasser für unser Leben ist, das konnten wir in den letzten Wochen alle selbst erfahren und erleben. Die große Hitzewelle hat uns die Bedeutung von Wasser lebhaft vor Augen geführt. So war die Geschichte beim Kinderkirchtag für die Kinder auch sehr nachvollvollziehbar: die Wanderung des Volks Israel durch die Wüste. Und inmitten von Sand und Staub das Wunder mit dem Stab des Mose und dem Wasser, das trotz Gluthitze plötzlich aus einem Felsen bricht und Menschen und Tieren das ersehnte und lebenspendende Nass bringt.

 

Die anschließenden Wasserspiele brachten für alle die willkommene Abkühlung. Nach dem Mittagessen wunderten sich dann Wanderer und Walker, die beim Spaziergang am Rand des Waldwegs Brunnen bestaunen konnten, die die Kinder in liebevoller Kleinarbeit gestalteten.

Ein ganz großes Dankeschön gilt dem Team des Kinderkirchtags, das sich mit großem Einsatz der Hitze entgegenstellte und mit den Kindern einen wunderschönen Tag rund ums Schützenhaus gestaltete.


Wir freuen uns schon auf den nächsten KiKi-Tag – im Sommer 2019.

Urlaub für junge Menschen - junge Leute waren mit dem CVJM in Ungarn

Sommerfreizeit des CVJM am Balaton in Ungarn

Sommer – Sonne -  und ein schöner Badesee – das war das Ziel von 21 jungen Leuten des CVJM in diesem Jahr. Und so waren wir vom 3. August an 10 Tage lang auf einer Freizeit in einem Haus am Plattensee in Ungarn. Und das Wetter meinte es gut mit uns. Es gab nur einmal ein Gewitter und sonst jeden Tag Sonne. Bei unserem Ferienhaus war ein großer Platz, auf dem wir Volleyball oder Indiaca spielen, oder auch nur in der Sonne liegen konnten.

Und nur über einen schmalen Weg mussten wir, dann waren wir auch schon am See. Diese tolle Lage des Hauses machte manche Nachteile im Haus und in der Küche wett.

Die günstigen Preise in den Restaurants erlaubten uns, jeden Abend essen zu gehen, so dass wir nicht selbst kochen mussten.

Nachmittag und Abend verbrachten wir am See, beim Haus oder auch bei Gesellschafts-spielen, aber auch mit dem Thema „verantwortlich leben“ beschäftigten wir uns in Gruppen und machten uns Gedanken darüber, was dies gegenüber unserem Nächsten, der Umwelt, in der Geschichte bedeutet und welche Pläne wir für unsere Lebensgestaltung haben.

Der eintägige Ausflug nach Budapest, dieser schönen und interessanten Stadt an der Donau mit ihrer großen Geschichte, aber auch den vielen Einkaufsmöglichkeiten war für uns alle ein Höhepunkt dieser Tage in Ungarn.

Ein weiterer Höhepunkt war der Ausflug auf die gegenüber liegende Seite des Sees mit der Burgruine in Szigliget. Die Burg wurde 1262 von Favus, Abt von Pannonhalma erbaut.

Auf verschiedenen Tafeln in den alten Mauern wird auch in Deutsch auf die lange Geschichte der Burg hingewiesen.

Durch das schöne Wetter, die vielen Möglichkeiten am See und die tolle Gemeinschaft untereinander war auch diese Freizeit wieder ein schönes Erlebnis, an das sich alle gerne lange erinnern werden.

Das Zeltlager des CVJM am Schützenhaus am Anfang der Sommerferien

Das Zeltlager am Schützenhaus im Kinderferienprogramm der Gemeinde in den ersten vier Tagen der Sommerferien.

Ein tolles Zeltlager erlebten über siebzig Kinder gleich am Anfang der Ferien.

 

„Wild West City“ hieß die Zeltstadt am Schützenhaus, in der unsere Kinder und Mitarbeiter für vier Tage wie im „Wilden Westen“ als Indianer und Cowboys zusammen lebten, ein bisschen kämpften und sich wieder versöhnten.

Das besondere in diesem Jahr: es regnete nicht!  Das gab es in all den Jahren des Zeltlagers nicht oft. Die große Hitze war am Waldrand am Schützenhaus erträglich. Auch wurde das Programm dafür abgestimmt und einmal das Lehrschwimmbecken der Schule aufgesucht. Für den Durst Kinder stand immer Tee und Wasser bereit.

 

Viele Möglichkeiten  hatten die Kinder in diesem Tagen. Die über 30 Mitarbeiter boten ihnen ein tolles Programm mit Geländespiel, Kistenklettern, Hobbygruppen und vielem anderen. Dauernd in Betrieb waren die Tischtennisplatte und der Basketballkorb.

In Workshops konnten sie an der Lagerzeitung mitarbeiten, mit den eigenen Initialen verzierte Sheriffsterne ausstanzen und anfertigen, Lederbeutel machen, Bogenschießen und Footballspielen lernen.

Natürlich gehören zum Zeltlager jeden Abend ein Lagerfeuer und eine Geschichte, diesmal über einen Indianerjungen.

 

Den Abschluss des Zeltlagers feierten wir mit einem gemeinsamen Gottesdienst am Sonntagmorgen. Zu diesem waren auch die Eltern und die Gemeinde eingeladen

Das Gottesdienst-Thema war „Versöhnung“ mit dem Beispiel, dass sich auch die Zwillingsbrüder Esau und Jakob, von denen die Bibel erzählt, wieder versöhnt haben.

 

Es ist schön, dass so viele Kinder in jedem Jahr dieses Angebot annehmen und dabei sind. Ein Grund dafür ist sicher auch, dass viele der Mitarbeiter altersmäßig den Kindern nahe sind und alle sich in diesen Tagen liebevoll um die Kinder kümmern und gerne auch manchen lustigen Blödsinn mit ihnen machen.

Wir sind dankbar, dass es auch wieder in diesem Jahr keine Unfälle oder nennenswerte Verletzungen gab und die Eltern ihre Kinder wieder glücklich mit nach Hause nehmen konnten.

 

 

Unser Fest rund ums Gemeindehaus

„Lebendiges Wasser – umsonst!“

Ein Fest für Alt und Jung, für Groß und Klein haben wir uns gewünscht und das ist es auch geworden. Rund ums Gemeindehaus feierten CVJM und Evangelische Kirchengemeinde am 17. Juni 2018 ihr alljährliches Gemeindefest. In diesem Jahr mit dabei waren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Diakonischen Werks Tübingen, die auf die schwierige Lebenssituation von Menschen in Not aufmerksam machten und ihre umfangreichen Hilfsangebote vorstellten.

Während die Großen die Ruhe und die vielen Gespräche genossen, freuten sich die Kinder mit Harry Zapp über Zauberei und jede Menge Nonsens, staunten über das Kasperle und tobten sich bei der Spielstraße an den zahlreichen Stationen aus.

Viele fleißige Hände versorgten die Gäste mit Leckerem von Grill und Theke, mit sauberem Geschirr und süßen Leckereien. Gute Laune gab es gratis obendrauf. Feines für die Ohren kam vom Posaunenchor und den Jungbläsern, die Fest und Gottesdienst musikalisch umrahmten.

Danke an alle, die dieses Fest möglich gemacht haben.

 

ökumenischer Gottesdienst am Pfingsmontag auf dem Einsiedel

„Viele Sprachen, ein Geist“

Unter diesem Motto fand am Pfingstmontag ein Gottesdienst unter freiem Himmel auf dem Einsiedel statt. Viele Sprachen - das hieß an diesem sommerlichen Morgen zum einen: viele Dialektsnuancen - Gottesdienstbesucher und Gottesdienstbesucherinnen, Bläser und Bläserinnen und Mitwirkende aus Immenhausen, Mähringen, Wankheim und Kusterdingen, Kirchentellinsfurt, Wannweil, Pfrondorf und anderen Orten waren zusammengekommen.

Viele Sprachen - ein Geist hieß auch: unterschiedliche und doch verbindende Glaubensweisen, den der Gottesdienst war ökumenisch veranstaltet von katholischen, evangelischen und evangelisch-methodistischen Kirchengemeinden.

Viele Sprachen - ein Geist, die Pfingsterzählung aus der Bibel erzählt von einem Sprachwunder: viele Menschen sprechen “in ihrer Sprache“, auf ihre Weise von dem, was sie in ihrem Leben Göttliches erleben - andere hören zu.

So verstehen sich auch die unterschiedlichsten Menschen - durch den Heiligen Geist. Etwas davon war auf dem Einsiedel auch zu spüren.

 

2. Konfirmation am 6. Mai 2018

Konfirmationsgottesdienst mit Taufe

am Sonntag Rogate, 6. Mai 2018

um 10 Uhr in der Martinskirche.

 

Den Gottesdienst halten Pfarrerin Cordula Modrack und Diakon Wolfgang Dressler.

Musikalisch wird der Gottesdienst vom Posaunenchor mitgestaltet.

 

Kinder der Konfirmationsgäste sind ganz herzlich eingeladen zum Kindergottesdienst, der zeitgleich im Gemeindehaus stattfindet


 

Auf Wunsch der Konfirmanden ist das Opfer für das Projekt

„Gemüse aus der Wüste für Flüchtlinge in Nordafrika“ der Weltmission bestimmt. 50.000 malische Flüchtlinge leben heute mitten in der mauretanischen Wüste im Flüchtlingslager M’berra. Der Lutherische Weltbund (LWB) leitet das Lager. Das Lager zu versorgen und Konflikte mit Einheimischen zu vermeiden, ist eine große Herausforderung. Lebensmittel in der Wüste anzubauen war eine Idee des LWB. Was verrückt klingt, funktioniert mit der richtigen Technik tatsächlich. Über 5.000 Menschen, Einheimische und Flüchtlinge, haben durch den LWB schon gelernt die Wüste zu kultivieren. Gesundes Gemüse ergänzt jetzt ihren Speiseplan.

 

 

Es werden folgende Mädchen und Jungen konfirmiert:

Pauline Bahnmüller, Julian Bahnmüller, Tom Beckert, Marlen Breckle, Luis Fleisch, Leon Groh, Lea Krummel, Franziska Kuper, Gisselle Latifa, Rieke Nußbaum, Tim Rättig, Jennifer Resnikow, Lola Schmid, Marie Schmid, Finn Schröders, Miriam Setzler, Fabian Weik, Moritz Wörn

Getauft wird: Natalie Nagel

Die Konfirmanden treffen sich um 9.40 Uhr beim evangelischen Gemeindehaus.

 

 

 

1. Konfirmation am 25.April 2018

Konfirmationsgottesdienst

am Sonntag Kantate,        29. April 20918 um 10 Uhr in der Martinskirche


Den Gottesdienst halten Pfrin. Cordula Modrack und Diakon Wolfgang Dressler. Musikalisch wird der Gottesdienst vom Gospelchor mitgestaltet.


Auf Wunsch der Konfirmanden ist das Opfer für das Projekt „Gemüse aus der Wüste für Flüchtlinge in Nordafrika“ der Weltmission bestimmt. 50.000 malische Flüchtlinge leben heute mitten in der mauretanischen Wüste im Flüchtlingslager M’berra. Der Lutherische Weltbund (LWB) leitet das Lager. Das Lager zu versorgen und Konflikte mit Einheimischen zu vermeiden, ist eine große Herausforderung. Lebensmittel in der Wüste anzubauen war eine Idee des LWB. Was verrückt klingt, funktioniert mit der richtigen Technik tatsächlich. Über 5.000 Menschen, Einheimische und Flüchtlinge, haben durch den LWB schon gelernt die Wüste zu kultivieren. Gesundes Gemüse ergänzt jetzt ihren Speiseplan.

 

Kinder der Konfirmationsgäste sind ganz herzlich eingeladen zum Kindergottesdienst, der zeitgleich im Gemeindehaus stattfindet.

 

Es werden folgende Mädchen und Jungen konfirmiert:

Philipp Bader, Lily Benz, Lena Bessel, Matthias Böhner, Antoine Brodbeck, Robert Conrad, Yasmin Haug, Isabel Martin Albrecht, Oliver Moritz Reinemann, Paul Resch, Flor Schuhmann, Selina-Marie Schulz, Jasmin Seibert, Maximilian von Bank, Jenny Wörn

Die Konfirmanden treffen sich um 9.40 Uhr beim evangelischen Gemeindehaus.

 

 

 

Kirchenkonzert des Posaunenchors am 22. April 2018

„Der Herr ist mein Hirte“

Kirchenkonzert mit dem Posaunenchor

des CVJM Kirchentellinsfurt

 

Ein lauer und sonniger Frühlingsabend, eine trotz Frühsommerwetter gut gefüllte Martinskirche und eine spielfreudige Bläsergruppe waren die Zutaten für das Konzert des Posaunenchors des CVJM Kirchentellinsfurt am 22. April 2018 unter dem Motto „Der Herr ist mein Hirte“.

Im Mittelpunkt des Konzerts standen drei Aussagen aus dem bekannten 23. Psalm, die von den Bläsern unter der Leitung von Martin Sautter musikalisch dargestellt wurden: das fließende und fast nicht enden wollende „Er erquicket meine Seele“, das düstere und am Ende doch hoffnungsvolle „Im finstern Tal“ sowie das majestätische und letztgültige „Gutes und Barmherzigkeit“. Ergänzt wurde die Vertonung dieses berühmten Hirtenpsalms durch Gedanken und Impulse von Diakon Wolfgang Dressler.

Dass junge Bläser schon mehr sein können als Ergänzungsspieler, stellten Marie Schmid, Marin Quiel sowie Lukas und Leandro Lederle eindrucksvoll unter Beweis. Alle vier hatten einen solistischen Auftritt, den sie bravourös meisterten. Überzeugen konnte auch die von Markus Schmid geleitete Jungbläsergruppe, die – passend zum Wetter – mit dem Stück „O Happy Day“ einen fröhlichen Akzent setzte.

Gewohnt souverän waren auch die Moderation von Jochen Wandel sowie die Begleitung der Bläser durch Jürgen Grandel an den Pauken und am Schlagzeug.

Das anspruchsvolle und abwechslungsreiche Programm sorgte beim Publikum am Ende für Begeisterung und ausnahmslos positive Rückmeldungen. Die erbetenen Spenden kommen der Jungbläserarbeit zugute.

Martin Sautter

5. Platz für unsere Konfis beim KonfiCup in Stuttgart

Landesfinale des KonfiCup  am 7. April 2018

im Neckarpark Stuttgart

 

Ende Januar wurde unsere gemischte Konfi-Fußballmannschaft Bezirksmeister im Konfi-Cup.

 

Als Sieger durften sie nun  am 7. April 2018 bei strahlendem Sonnenschein gegenüber vom  VfB Stadion beim Landesfinale im Neckarpark Stuttgart mitspielen.

 

In sechs Gruppen traten die 36 Siegermannschaften aller Kirchenbezirke aus Württemberg gegeneinander an. Im Rahmenprogramm konnten die Teilnehmer/innen noch Sportbeutel bedrucken, Indiaca spielen und nach einer kleinen Andacht einem ehemaligen Profifußballer zuhören. 

 

Unsere Mannschaft kam nach anfänglichen Schwierigkeiten immer besser ins Turnier und konnte als Gruppendritter ins Achtelfinale einziehen. Sogar das Derby gegen Ohmenhausen konnten sie gewinnen. Gegen Gächingen, den Gruppen-Ersten aus der Gruppe C zeigten sie nochmal ihr ganzes Können und behielten im 9-Meter-Entscheidungsschießen die Nerven.

 

Torwart Julian hielt 2 Bälle und sicherte so der Mannschaft den Einzug ins Viertelfinale.  Im letzten Spiel gegen Großsachsenheim ließen dann aber doch nach einem langen Tag die Kräfte nach und die Jungs und Mädels mussten sich geschlagen geben.

 

Mit einem tollen 5. Platz im Landesfinale können Finn, Flor, Franziska, Julian, Lena, Louis, Marie, Marlen, Rieke, Tim, und Anfeuerer Antoine mehr als zufrieden sein.

 

Wir gratulieren ihnen zu ihrer super Leistung und einem fantastischen 5. Platz.